Hier seht ihr leckere rote Johannisbeeren, die fast reif sind. Sie gehören zu den Stachelbeergewächsen und sind in fast ganz Europa verbreitet. Der botansche Name lautet Ribes rubrum.
In Österreich kennt man die Beeren unter dem Namen Ribisel, welcher von lateinischen Bezeichnung „ribes“ abgeleitet wurde. In Schwaben dagegen werden die Beeren Träubele genannt. Seinen deutschen Namen verdankt das Obst übrigens dem christlichen Heiligenkalender, denn die ersten Sorten reifen um den Johannistag am 24. Juni herum.
Die Blütezeit der Johannisbeere ist von April – Mai und die Früchte reifen im Juni – August heran.
Johannisbeeren sind ein sehr saures Obst und werden daher selten roh gegessen, in der Regel verspeist man sie gezuckert. Am häufigsten werden sie zu Gelee, Konfitüre, Roter Grütze oder Saft verarbeitet, aber auch als Kuchenbelag für schmackaften Johannisbeerkuchen kommen sie zum Einsatz.
Johannisbeeren sind reich an Vitamin C (Ascorbinsäure), sie kräftigen somit das Immunsystem und aktivieren den Zellstoffwechsel.
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